Schleswig-Holstein hat sie gefunden.-
 
 
 

Die Show war fantastisch

Unsere Top Ten Models haben ein großartiges Publikum begeistert. Über 1.200 Gäste waren fasziniert von den 10 Damen, die einen farbfrohen Mix der neuen Frühlingsmode präsentiert haben.

Kristina Bauermeister (47) aus Elmshorn

Eigentlich hatte sie sich nicht getraut teilzunehmen, doch dann bestärkten sie ihre beiden Töchter: Jetzt ist Kristina Bauermeister (45) Top Ten Model.

„Ich finde die Idee toll und habe den Wettbewerb in den vergangenen Jahren jedes Mal verfolgt. Letztes Mal habe ich mich aber noch nicht getraut“, gesteht die Elmshornerin. Sie habe sich ganz unbedarft am letzten Tag der Anmeldefrist beworben, die Bewerbungsfotos haben ihre Töchter für sie gemacht. Schon kurze Zeit später bekam die gelernte Krankenschwester Post mit der Einladung ins sh:z-Druckzentrum. „Auf der Fahrt dahin wollte ich eigentlich schon wieder abbrechen, doch dann sah ich ein Autokennzeichen mit den Buchstaben ‚Do it‘, übersetzt also ‚mach es!‘ – das hat mich dann überzeugt“, berichtet die 45-Jährige.

Das Casting war für die Mutter von drei Kindern mit „Null-Modelerfahrung“ sehr aufregend. Doch schnell kam sie mit den anderen Teilnehmerinnen ins Gespräch und sie machten sich gegenseitig Mut. Ihre Familie unterstützt sie in ihrem Vorhaben: „Sie sind stolz auf mich“, sagt Kristina Bauermeister.

Doris Terheyde (48) Pinneberg

Doris Terheyde sprüht vor Lebensfreude. Fängt die 48-Jährige an zu reden, reiht sich eine Anekdote an die andere – eine Alleinunterhalterin, die gern etwas Neues ausprobiert. Gemeinsam mit ihrem Mann verkauft sie in einem kleinen Laden auf St. Pauli Obst und Gemüse. Ihre Heimat ist Uetersen – dort ist sie aufgewachsen,  wohnt mittlerweile  in Pinneberg, mit  ihrem Mann und zwei von insgesamt drei Söhnen.  Die sind 14, 22 und 25 Jahre alt. „Nur mit Männern, das ist nicht immer einfach. Da muss man klare Vorgaben machen.“ Doris Terheyde hat ihre Truppe im Griff.
„Vor der Arbeit schaue ich mir bei einer Schüssel Haferflocken das Schleswig-Holstein Journal an.“ Zwischen ihren Favoriten, dem  Wetterbericht und dem  Horoskop, entdeckte die  Pinnebergerin den Top Ten Model-Contest. Das war 2010. Genau das Richtige für die   Powerfrau,  die immer auf der Suche nach dem nächsten Adrenalinkick ist. Doris Terheyde bewarb sich, bekam eine Absage. Damit war der Model-Contest  für sie längst nicht abgehakt. „Vielleicht wollen sie ja die Doris 2012“, dachte sie sich und bewarb sich erneut. Ihr jüngster Sohn  machte die Bilder.
Als ein großer Umschlag vom Verlag kam, war sie skeptisch, hielt das Papier unter die Dielenleuchte, um vor dem Öffnen einen Blick auf den Inhalt zu erhaschen. Und tatsächlich: „Herzlichen Glückwunsch“ schien durch das Papier hindurch. „Seitdem befand ich mich in einem Ausnahmezustand.“ Ihr Glücksrezept: „Ich singe gern laut im Auto, mit einer Bio-Möhre als Mikrofon, am liebsten zu Helene Fischer, auch zu Jürgen Drews. Zu Hause tanze ich durch die Küche.“ In ein Tagebuch schreibt sie alle positiven Erlebnisse, schlechte nicht.

Heidemarie Piker (59) aus Hohn

Die Liebe war es, die mich nach Hohn gezogen hat. Noch bis Ende August war ich beruflich bei einer großen Krankenkasse tätig. Jetzt befinde ich mich im  sogenannten Vorruhestand, und den genieße ich in vielen Zügen. Dank meiner vielen Hobbys kommt keine Langeweile auf, sagt Heidi Piker aus Hohn.  Wenn man Heidemarie Piker, die von ihren Freunden Heidi genannt wird, in dem hübschen Haus in der Hohen Straße in Hohn besucht, sind diese  Hobbys offensichtlich: Ein kleiner, verträumter Garten mit zierendem Schnickschnack und viel Dekoratives in der Wohnung fallen ins Auge. Auch sportliche Aktivitäten, wie sanftes Nordic Walking und  Radfahren gehören zu der Liste der Hobbys.  Fitnessgymnastik, Schwimmen,  Sauna  und das wohltuende Beisammensein mit der Familie, mit Freunden und Bekannten sind ihre weiteren Wohlfühlkomponenten.
Lust auf Reisen hat sie auch, dabei genügen ihr durchaus Kurztripps. Weitere Aktivitäten von Heidi Piker sind Tanz, das Hören von Klassik Radio und die aktuelle Mode. Obwohl ich meinen Stil der ist verspielt und feminin gefunden habe, verkleide ich mich gern und bin dann überrascht, wie auch das zu mir passt, sagte sie.
Als ich im Februar die Bewerbung für die Top Ten in der Landeszeitung las, erinnerte ich mich an meine Friseurmeisterin aus Kropp, die mir vorschlug, doch mal ein Modelcasting mitzumachen. Und auch mein Mann, meine Kinder und die siebenjährige Enkeltochter Lilly waren dafür und stehen hinter mir. Da sei es auch für sie klar gewesen: "Heidi, das ist etwas für dich", habe sie sich gesagt.

Carmen Mönnich (46) Alkersum/Föhr

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben die nächste Runde im Top-Ten-Model-Contest erreicht. Ihre Ausstrahlung und ihr Auftreten haben die Jury überzeugt.“ Ganz altmodisch per Post  flatterte die Benachrichtigung vom Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (sh:z) in Kooperation mit der Husumer Firma C.J.Schmidt  in den heimischen Briefkasten, und Carmen Mönnich aus Alkersum war erstmal sprachlos. Als eine von rund 70 Teilnehmerinnen hatte die  gebürtige Brandenburgerin ihre Chance als „Ü-45-Model“ genutzt, gemeinsam mit 35 Mitbewerberinnen die Jury überzeugt und war so in die nächste Runde gezogen. „Die Konkurrenz ist nicht von schlechten Eltern“, so die langmähnige 46-Jährige, die den Fotografen  und die Juroren vor allem durch ihren jugendlichen Charme begeistert hatte. Letztere guckten auf dem „Catwalk“ im sh:z-Druckzentrum zwar genau hin, aber der Spaß habe ganz eindeutig überwogen, keine Spur von Konkurrenzneid unter den Damen. Nett seien alle gewesen  und vor allem tolle Frauenpersönlichkeiten darunter, man habe beim Gläschen Sekt auch schon die eine oder andere Telefonnummer ausgetauscht.
„Eigentlich hat meine 13-jährige Tochter mich auf die Idee gebracht und sogar die Bewerbungsfotos geschossen“ erinnert sich Carmen Mönnich, die 2007 der Liebe wegen auf die Insel zog. „Und inzwischen finde ich die Idee auch ganz witzig, man wird mal wieder bewusster als Frau wahr genommen, auch von sich selbst“, so die dreifache Mutter. Gibt es denn spezielle Beauty-Tipps, Diäten oder sportliche Aktivitäten, um fit und chic zu bleiben?  „Nö, ich esse ganz normal, nasche auch mal ganz gern, ansonsten halten mich Haushalt und die Kids auf Trab. Demnächst geht’s allerdings wieder regelmäßig zum Fitness-Training, da muss frau halt mal den inneren Schweinehund überwinden“. Ein wenig Routine als nebenberufliches Model  hat die ausgebildete Wirtschaftskauffrau bereits. „Aber das ist schon 25 Jahre her“.

Reen Kirschen-Owi (49) Wees

Während Heidi Klums Topmodels durch die Welt reisen, bringt dieses Top-Model das Exotische nach Schleswig-Holstein.  Reen Kirschen-Owi kam vor sechs Jahren aus Malaysia  nach Deutschland und brachte ihre Liebe zum Kochen gleich mit in die neue Heimat.
„Ich koche und esse aus Leidenschaft“, sagt die 49-Jährige mit einem Lachen. Diese Vorliebe kommt nicht von ungefähr, denn ihr Vater war gelernter Koch. Reen selbst hatte ein eigenes Café an der Ostküste Malaysias betrieben. Davor sammelte sie  Erfahrung als Model. „Als ich noch jung war, habe ich für eine Agentur gearbeitet“, erzählt Kirschen-Owi. Wöchentlich lief sie bei der Modenschau eines Hotels über den Laufsteg. In monatlichen Abständen posierte sie für Werbe-Fotos.
Die Erinnerungen an diese Zeit trieben sie dazu, sich zu bewerben. Bereut hat sie es nicht, denn schon die ersten beiden Runden haben ihr viel Freude bereitet. „Ich habe dort viele interessante Menschen kennengelernt. Eine Menge toller Frauen machen mit“, erzählt die Malaysierin mit der Startnummer 21 und freut sich bereits auf ein Wiedersehen.

Anja Pochhammer (46) Nordstrand

Voll im Leben steht die Wahlnordstranderin und gebürtige Badenerin  Anja Pochhammer. Die dynamische Powerfrau und Gesundheitsmanagerin „strandete“ 2006 mit ihrem aus Berlin stammenden Mann –  von Beruf ist er Arzt –  auf der Halbinsel. Im Trendermarschkoog erschuf sich die 46-Jährige auf einer Warft ein kleines, aber – wie sie es beschreibt –  besonderes Refugium: das Landhaus Trendermarsch.
Der Entschluss  zur Teilnahme am Model-Casting reifte  während einer Fastnachts-Party  in ihrer Heimat. Und jetzt ist sie Top Ten Model. Kaum zu glauben, dass das schlanke Hobby-Model einmal 30 Kilo mehr auf die Waage brachte. Im Selbstversuch hat sie diese 2009 verloren. Und die  Kleidergröße schrumpfte von 50 auf 36. Ihr Erfolgsrezept: das selbst  entwickelte Programm aus einer Kombination zwischen Heilfasten und gesundem Urlaub. Ihr Motto: „Du bist, was Du isst“.
Ihre tägliche Arbeit und das Wirken im Landhaus rund um die Gäste sieht sie zugleich als ihr Hobby   an. Ihr 16-jähriger Sohn und der Ehemann unterstützen sie dabei. Von ihrem kleinen Zoo –  mit vier Pferden, zwei Ponies, zwei Hunden und  einer Katze – wird sie zusätzlich auf Trab gehalten. Dafür muss Anja Pochhammer ihre  große Leidenschaft – das Segeln – meistens weit hinten anstellen, denn häufig ist das Meer gar nicht da, wenn sie Zeit  hätte.
Dass es nie zu spät für etwas Neues ist, weiß sie, seitdem sie das Geburtstagsgeschenk ihres Mannes eingelöst hat: „Ich bin jetzt Schülerin der Kreismusikschule in Husum und lerne Saxophon“, erzählt  sie stolz.

Inken-Andrea Sturm-Eulert (49) Eckernf.

Das Votum ihrer „Jungsmannschaft“ zu Hause war ihr wichtig: Als es darum ging, ob Inka-Andrea Sturm-Eulert sich beim Top-Ten-Modelwettbewerb sollte, waren sowohl ihr Lebensgefährte Jan von Fircks als auch ihre beiden Söhne Jesper (6) und Manus (14) begeistert. Mit der Unterstützung im Rücken gab die vierfache Mutter – eine Tochter und ein Sohn sind bereits erwachsen und aus dem Haus – ihre Bewerbung gerne ab. „Ohne hätte ich das sicher nicht gemacht“, sagt sie heute.
Inka-Andrea Sturm-Eulert ist leitende Krankenschwester der Geburtshilfe und des OK-Centrums in der Imland-Klinik an der Schleswiger Straße. Sie tanzt gerne, ist früher Aerobictrainerin gewesen und durchaus an Mode interessiert. „Ich bin den ganzen Tag im Kittel unterwegs, deshalb mag ich es gern, mich außerhalb des Dienstes modisch zu kleiden“, sagt die selbstbewusste und sportliche Frau. Aus diesem Grund habe sie frühere Ausgaben des Top-Ten-Modelwettbewerbs auch schon über die Jahre in der Eckernförder Zeitung interessiert verfolgt.
„Nachdem wir von dem diesjährigen Wettbewerb gelesen hatten, haben wir spontan Fotos gemacht und abgeschickt. Ich war total überrascht, als kurze Zeit später die Einladung nach Büdelsdorf für das Fotoshooting kam“, sagt sie. „Ich bin ganz unvoreingenommen zum Shooting gefahren, aber etwas aufgeregt war ich schon“, verrät sie. Vor einer Jury zu laufen und zu posieren komme eben nicht alle Tage vor. Die Jurymitglieder mit ihrer offenen und freundlichen Art haben ihr aber schnell die Nervosität genommen. „Es war toll dabei zu sein. Professionell, angenehm und an den Kandidatinnen orientiert.“ Vor allem habe es unter den Frauen kein Konkurrenzverhalten gegeben.
Seit Mittwoch weiß Inka-Andrea Sturm-Eulert nun, dass sie zu den Top Ten gehört.

Stefanie Gorka (46) Großenwiehe

Immer wieder sah Stefanie Gorka die Top-Ten-Models der vergangenen Jahre an sich vorbeiziehen. In diesem Jahr aber erfüllt die 46-jährige, in Hamburg geborene alleinerziehende Mutter von drei Kindern, endlich die Voraussetzungen. „Ich habe  überhaupt keine Erfahrung als Model“, sagt Gorka. An Mode sei sie aber schon interessiert – vor allem,  seit eine befreundete Kosmetikerin sie  beraten habe.  Jetzt  grübelt sie schon länger darüber, was denn das passende Outfit sei und welches Make-Up am besten damit kombiniert wird. Dieses Hobby teilt sie  mit ihrer Tochter, die selbst ganz begeistert von Mode ist. Da sie oft gemeinsam einkaufen gehen, kennen sie die gegenseitigen Geschmäcker gut.
Allzu viel Zeit dafür bleibt Gorka aber nicht, denn zwischen dem Beruf im Marketing-Bereich eines Unternehmens für erneuerbare Energien und ihren drei Kindern muss sie aufpassen,  überhaupt noch Zeit für sich zu haben. Wenn  ihr dies gelingt, setzt sie sich gern in den Garten und schneidet Skulpturen aus Speckstein.  „Das geht aber  nur im Sommer, wenn das Wetter mitspielt“, sagt sie aus Erfahrung. Hauptsächlich fertigt  sie Engelsfiguren. Mit Tieren hatte sie zwar begonnen, aber „dann sind die Engel einfach zu mir gekommen“, beschreibt sie ihre Ideenfindung. Wenn das Wetter nicht so gut ist,  malt sie auch  gern und beschäftigt sich mit  dem Steinlabyrinth im Garten, das sie kontinuierlich vergrößert und  das schon einen Durchmesser von acht Metern aufweist.

Iris Ille (46 ) Osdorf

„Meine Familie ist Schuld“, sagt Iris Ille und lacht herzlich. Ihr Mann Stefan hatte ihr die Eckernförder Zeitung mit den Worten „Hier, du kannst ja mal mitmachen.“ hingelegt. Allerdings sei die Bewerbungsfrist schon fast abgelaufen gewesen, erklärt die 46-Jährige. Aber ihre Töchter Kea (18) und Laura (15) fanden die Idee toll, holten die Digitalkamera und redeten ihrer Mutter gut zu. „Warum nicht?“, sagte sie sich schließlich und bewarb sich kurzentschlossen – mit Erfolg.
Iris Ille lebt mit ihrer Familie und dem Hund Joschi in Osdorf bei Eckernförde. Die gelernte Bankkauffrau arbeitet als Sachbearbeiterin im Nordelbischen Kirchenamt und hilft in der Buchhaltung des Familienbetriebs aus. Sie liebt Aerobic, Zumba, Yoga und Walking. Sie verbringt mit Joschi viel Zeit in der freien Natur und auf dem Hundeübungsplatz. Neben der Freude an der Bewegung liest sie gern und sie singt - im Moment in einem Projekt mit afrikanischer Musik und Gospels des Osdorfer Kirchenchors.
Mit dem Modeln hat sie nicht viel Erfahrung. „Na ja, – als ich 15 war, hab ich im Modehaus in Altenholz einmal ausgeholfen“, sagt sie schmunzelnd. Aber bei dem Walk auf dem Laufsteg kommt der Frau mit dem Gardemaß von 1,83 Metern ihre  Leidenschaft für hochhackige Schuhe zu Gute. „Die habe ich schon immer gern getragen“, erklärt sie.
Dass sie  Top Model ist, kann sie selber noch gar nicht glauben. „Beim Casting waren so viele attraktive und lebenserfahrene Frauen – eigentlich alle interessanter als ich“, sagt Iris Ille bescheiden.

Heidi Wendt-Asmus (47) Westerdeichstr.

Heidi Wendt-Asmus ist ein Mensch, der immer in Bewegung ist. „Ich bin kein Rumsitzer“, sagt das 47-jährige Energiebündel aus Westerdeichstrich bei Büsum. Besondern gern ist Heidi Wendt-Asmus auf dem Laufsteg unterwegs und das sogar ziemlich erfolgreich.
Als ihr Mann ihr  von dem Model-Wettbewerb erzählte, zögerte sie keine Sekunde. „Ich habe mich sofort an die Bewerbung gesetzt.“ Ihr großer Traum: Einmal in der Werbung als Model mitmachen. Laufstegerfahrung hat die Mutter zweier Töchter (14 und 20) schon. Als Modeberaterin bei „Gina Laura“ in Büsum steht sie Kunden nicht nur mit Rat zur Seite, sondern präsentiert auch selbst regelmäßig Mode. Ihr Traumjob: „Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich liebe es, wenn meine Kunden fröhlich und wunderhübsch wieder aus dem Laden gehen. Ich  bin einfach total verrückt nach Mode“, verrät die Dithmarscherin. Egal ob sportlich, elegant oder feminin – Heidi Wendt-Asmus hat viele Stile im Kleiderschrank. „Ich passe in keine Schublade und habe meinen ganz eigenen Kopf.“ Wandelbar und facettenreich zeigt sie sich auch in Sachen Make-Up. Sie sei zwar eher der natürliche Typ, aber genauso gern greift sie auch mal zu Lidschatten und Rouge. Wie auch immer sie zurecht gemacht ist,  ihre dunkle Lockenpracht und das Strahlen haben großen Wiedererkennungswert. „Man ist so schön, wie man sich fühlt“, sagt die 1,75 Meter große Frau.  Und sie fühle sich großartig:  „Ich bin ein sehr positiver Mensch.“
Wenn sie nicht arbeitet, geht sie gern  am Strand vor der Haustür spazieren. Stillsitzen ist eben nicht ihr Ding. Deshalb wundert es auch nicht, dass sie bei dem Gedanken, was bei dem Wettebwerb noch kommen kann, kaum zu bremsen ist. „Die Castings waren schon so aufregend, das Ambiente und alle – vom Fotograf bis zu den Teilnehmerinnen – so wahnsinnig nett.  Das macht alles irre viel Spaß.“

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